Goethe-Institut

Ausschnitt Präsentation Goethe-Institut Culture4Climate Kongress_Hamburg September 2024-foto-jakob-boerner

Barcelona

Seit 2004 arbeitet Bettina Bremme im Goethe-Institut Barcelona, wo sie für die Bereiche Film, Literatur und die Veranstaltungen zu gesellschaftlichen Themen und die entsprechende Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist. Des Weiteren konzipiert und leitet sie innovative internationale Projekte.

Deutsche Filmwochen

Seit 2012 kuratiert sie die Deutschen Filmwochen Barcelona. Bei diesem Festival waren bisher zahlreiche Filmschaffende zu Gast, darunter Maria Schrader, Andres Veiel, Jeanine Meerapfel, Edgar Reitz, Lars Eidinger und Werner Herzog.

Ökologie und digitale Gesellschaft

Des Weiteren konzipiert und koordiniert Bettina Bremme für das Goethe-Institut Veranstaltungen zu ökologischer Nachhaltigkeit, digitaler Gesellschaft und Transformationsprozessen in Europa sowie auf internationaler Ebene. So war sie im Leitungsteam mehrerer Parallelveranstaltungen, die das Goethe-Institut anlässlich der UNESCO-Konfererenz zu Kulturpolitik Mondiacult organisierte, die im Herbst 2025 in Barcelona stattfand. Des Weiteren konzipierte sie eine Diskussionsveranstaltung zum Thema „Europäische Strategien für eine resiliente Informationsgesellschaft“, an der Markus Beckedahl teilnahm, kuratorischer Leiter der Digitalkonferenz re:publica Berlin.

 

Internationale Projekte

Ihr Spezialthema ist die positive Kommunikation von Nachhaltigkeit. 2021/22 konzipierte und leitete Bettina Bremme das Projekt „Young influencers for ecological change“, in dessen Rahmen junge Umweltaktivist*innen aus sieben Ländern Europas und Südamerikas die Entwicklung von Kampagnen auf Social Media trainierten. Ausgehend von dem Pilotprojekt, entwickelte sie Programme für verschiedene Zielgruppen und trainierte unter anderem Kolleg*innen im weltweiten Netzwerk des Goethe-Instituts und Jugendliche an Partnerschulen in Spanien und Frankreich. Zudem präsentierte sie das Projekt als best practice bei Veranstaltungen wie „Resonanzraum Auswärtiges Amt“ (2022) und auf der Konferenz „Culture4Climate“ in Hamburg (2024).

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